Web 2.0: Arbeiter sehen es als Freundschaft, Arbeitgeber als Feind
Die meisten Firmen sind damit beschäftigt, bestimmte Kategorien von Internetseiten zu blockieren, wie zum Beispiel jene, die die Etiketten ‚Adult‘ oder ‚Glückspiele‘ tragen, anstatt individuelle Webseiten ins Visier zu nehmen, heißt es in einem neuen Bericht.
Als das Verteidigungsministerium vor kurzem ihrem Personal verboten hatte, auf soziale Netzwerke und Unterhaltungsseiten wie MySpace, YouTube, und 11 weitere zu gehen, gab es Bandbreiten-limitierung und Sicherheitsbedenken als Hauptkriterium zu dem Verbot an. In der Geschäftswelt allerdings, wo diese Seiten ebenfalls sicherlich nicht die Produktivität fördern, haben Firmen es mehr auf die Werbebanner und Pop-Ups abgesehen, so wie auch Adware, die vermutlich Cookies auf dem Firmencomputer installieren.
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