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Archive for the ‘Business Model’ Category

MySpace betritt die Online-Retailbühne

Freitag, April 11th, 2008

Wie ich gerade auf Bloomberg las, möchte MySpace jetzt in den Warenhandel einsteigen, nachdem es bereits mit Vivendi SA’s Universal Music Group, Sony BMG Music Entertainment und Warner Music Group Corp. einen netten Deal abgeschlossen hat, der ein bisschen für den Mitgliederverlust und die sinkenden Werbeeinnahmen kompensieren soll. Sie überlegen sogar ihre eigenes Check-out System zu entwickeln. Entweder ist das ein krampfhafter Versuch den Laden zu retten oder ein brillianter Schachzug. Ich bin gespannt, was die Murdochs sich da wieder ausdenken.


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Opensource - Microsoft

Freitag, Februar 22nd, 2008

Vor geraumer Zeit haben wir einen Artikel über ein API Projekt geschrieben, genannt OpenSocial, was man irgendwann an die ganzen Portale docken kann. Wenn Google, MySpace und Konsorten eine Initiative wie OpenSocial launcht, dann sollte man das Projekt ernstnehmen.

Was passiert allerdings, wenn der Gigant Microsoft seine Türen für externe Entwickler öffnet? Ihr solltet Euch dann diesen Artikel “Microsoft to Share More Technical Secrets” durchlesen, der auf NYTimes veröffentlicht wurde. Das impliziert schon fast eine kleine Revolution!

Gimahhot - Die Produktbörse

Freitag, Februar 8th, 2008

Wir sind über Gimahhot gestolpert, welches wirklich ein interessantes B2C konsumenten-orientieres Einkaufstool ist. Preise für ein Produkt – welches von mehreren Händlern verkauft wird – werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Der Preisentwicklungsgraph zeigt den Preisverlauf an, ähnlich wie bei Twenga.

Der Unterschied ist allerdings, dass der Käufer entscheiden kann, ob er das Produkt zu dem aktuellen Preis kaufen möchte oder mit dem Händler „feilscht“. Das neue Preisangebot wird in diesem Fall an alle Händler geschickt, die diesen Artikel verkaufen. Jetzt können sie entscheiden, ob sie den geforderten Preis annehmen oder nicht. Es ist ein interessantes Konzept, dass der Käufer im Internet an den Händler herantreten und ihn um einen niedrigeren Preis bitten kann.


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(Quelle: Gimahhot)

Die Großen starten jetzt mit Social Shopping

Dienstag, Februar 5th, 2008

Wir wissen alle, dass Social Shopping jetzt der große Trend im E-commerce ist, was auch sehr interessante Seiten wie Edelight, DaWanda, Smatch oder Shoppero hervor gebracht hat.

Ich mußte leider durch den interessanten Artikel auf Exciting Commerce, “Social Shopping: Amazon Friends & Interesting People” herausfindend, dass Amazon und Ebay jetzt beim Social Shopping nebenbuhlen werden.

Das wird es sehr interessant machen!


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(Quelle: PaulinePauline Blog)

TeleBid - Eine eBay Alternative

Freitag, Februar 1st, 2008

Im Grunde funktioniert TeleBid wie eBay. Nutzer bieten für Produkte und das höchste Gebot gewinnt. Auf dieser Website können die Nutzer allerdings Auktionen life verfolgen. Das sieht so aus, dass neben jedem Produkt ein Countdown angezeigt wird, der Minuten und Sekunden zählt. Bieter können jeweils bis zu 1 Sekunde vor Ablauf des Countdowns bieten, woraufhin wieder 20 Sekunden zu dem Countdown hinzugefügt werden. So hat man das Gefühl bei einer richtigen Auktion dabei zu sein.


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Der größte Unterschied zu eBay, z.B., ist, dass jedes Gebot auf TeleBid 0.50€ kostet und die Gebote zuvor gekauft werden müssen. Bieter können selbstständig einzelne Gebote abgeben oder sie können einen BietButler benutzer, der automatisch bietet. Dieser BietButler kann so konfiguriert werden, dass er zwischen einem bestimmten Tiefst- und einem Höchstpreis bietet. Außerdem können die Anzahl der Gebote bestimmt werden, die der BietButler abgeben darf, denn jedes Gebot kostet schließlich 0.50€. TeleBid selber empfiehlt eine strategische Kombination aus BietButler und Einzelgeboten, um Auktionen erfolgreich zu beenden.
Ein weiterer Unterschied zu eBay und anderen Auktionswebsites ist, dass Bieter auch per Telefon bieten können. Die Kosten pro Gebot werden dann der Telefonrechnung zugefügt.
Bieter können außerdem nur auf Produkte bieten, die von TeleBid bereitgestellt werden. Es können keine eigenen Produkte verkauft werden.

Online Vergleichen und Offline Kaufen

Dienstag, Oktober 9th, 2007

Für E-Händler kann es recht frustrierend sein, zu wissen, dass die Käufer jetzt in einem neuen Zeitalter leben, in dem sie Produkte online vergleichen und wie Experten durch Angebote und Läden navigieren. Wenn es dann allerdings zum eigentlichen Kauf kommt, bevorzugt es die Mehrheit jedoch nachwievor ihr Produkt im wirklichen Laden zu kaufen.

Konservativ oder normal?

Ich glaube, dass es mehr als normal ist, und dass es Zeit ist, dass die e-commerce Seiten, Portale und Läden an sich, diese beiden Welten endlich besser verbinden sollten. Und das bedeutet mehr als eine druckfreundliche Version der Produktinformation bereitzustellen. Es klingt schon fast altertümlich, jetzt mit diesem Preisbeweis in einen Laden zu gehen, um möglicherweise einen besseren Preis zu verhandeln. Vielleicht will die neue Generation ja all diese Informationen als SMS, Blackberry Nachricht, Notiz, oder ich weiß nicht was, rumtragen?

Es gibt auf jeden Fall viel Raum für Verbesserungen und Firmen wie Mediaplex, Tochtergesellschaft der ValueClick Gruppe, versuchen jetzt diese Online-Offline Beziehung besser zu verstehen, indem sie jetzt Kundenkarten mit Trackingfunktionen erstellt haben, aber ist das wirklich alles?

Sind europäische Händler überhaupt bereit mit der Transparenz durch Produktvergleiche im Internet konfrontiert zu werden, wie z.B. in Australien, wo viele Läden anbieten, die Preise an die besten ausgeschriebenen Preise der Wettbewerber anzupassen? Sind Europäer jetzt endlich genug gereist, um etwas offener der Idee des Preisehandelns gegenüber zu stehen, wie viele es ja bereits im Urlaub mit Freude praktizieren (viele behaupten sogar von sich, Handelsexperten zu sein, wenn sie im Urlaub sind, aber warum machen sie das dann nicht hier zu Hause?)

Ich persönlich habe ein paar Jahre in Ländern verbracht, wo das Handeln Teil der Kultur und des Alltags ist und ich glaube deswegen, dass in Europa das Handeln durch das Momentum der Masse noch nicht ausgeschöpf ist! Warum kann man Menschenmassen nicht mobilisieren um die Preise neu zu bestimmen? Mit den Begriffen Flashmob und MediaMarkt könnt Ihr sicherlich drauf kommen, wohin meine Gedankenzüge gehen.



…und Yapta vergleicht die Preise

Sonntag, Juli 29th, 2007

Yapta ist eine neue Gesellschaft, die im Online Flugticketverkauf agiert. Dieser Start-up bietet den Anwendern einen aufmerksamen Alarmdienst für Preisveränderungen an. Man muss nur die Destination auswählen, die einen interessiert, um dann über Preisveränderungen dieser bestimmten Flüge benachrichtigt zu werden. Das Ziel ist es, den Internetbenutzern die Auswahl der vielen verschiedenen Reiseanbieter zu vereinfachen und deren Vielzahl von Angeboten überschaulicher zu machen. Dieser Dienst ist für die Internauten umsonst, zumindest am Anfang, da dieser duch die Werbungen und Kommissionen finanziert wird.

Quelle : RedHerring (22. Mai 2007)

Enterprise 2.0 Konferenz: Der Wandel ist auf seinem Weg

Donnerstag, Juli 26th, 2007

Schlüsselattribute der “Enterprise 2.0 Technologies” sind das Suchen, die Links, die Verknüpfungen, Tags, Extensions und Signale .

In letzter Zeit wird viel über Web 2.0 Anwendungen geredet, vor allem auf dem Konsummarkt mit Firmen und Produkten wie MySpace, Flickr, Wikipedia, und YouTube. Im Jahr 2006 hat der Professor Andrew McAfee der Harvard Business School, jenen den Namen “Enterprise 2.0″ geschenkt, um diesem Prinzip des Web 2.0 in einem Geschäftskontext zusammmenzufassen. Es definiert sie als „die Anwendung von auftretenden sozialen Software Plattformen innerhalb von Firmen, oder zwischen Unternehmen und ihren Partnern und Kunden.“

RueDuCommerce.com Podcast

Dienstag, Juni 26th, 2007

Ich habe letztens einen Artikel ueber RueDuCommerce.com geschrieben, welches sich neu als globals Einkaufsportal repositioniert.

Hier ist der Podcast von RadioBFM.com.

Cybersquatting - Geschäfte

Donnerstag, Juni 21st, 2007

Millionen von Adressen und tausende von Webseiten führen alle zu einem… NameMedia Internet Business hat im letzten Jahr US$120 Mio Finanzierungsgelder aufgetrieben und besitzt 725,000 Webseiten!!

Kelly P. Conlin, der Verwaltungsleiter von NameMedia, meint, dass das Geschäftskonzept am Besten als Online Grundstücks Entwicklung gesehen werden sollte. “Was wir machen wollten, heimlich, ist die größte Grundstücks Position des Internets zu erreichen, welches wir nach unserer Meinung auch erzielt haben, ” sagt Herr Conlin.

Manche dieser Eigentümer, sagt er, ähneln den Grundstücken an der “Meeresfront”, bzw. wertvolle Adressen wie Photography.com oder DailyHoroscope.com, welche NameMedia mit relevantem, redaktionellem Inhalt bestückt. Jeder der eine andere der ca. 6.000 Fotografie bezogenen Internetadressen von NameMedia eingibt, wie z.B. photographyproducts.com, landet bei Photography.com.

Das Geschäft ist weit von den Tagen des Cybersquattings entfernt, in denen Spekulatoren Firmennamen, auf welche diese keinen legitimen Anspruch hatten, gekauft haben, allerdings rechtfertigt es irgendwo schon die Theorie dieser Leute, die hunderte und tausende willkürliche Webseitenadressen gekauft haben, in der Hoffnung, dass diese eines Tages etwas wert seien.

Analytiker schlagen vor, dass NameMedia und dessen Gegner bereits bald die neue Welt der Internet Initial Public Offerings darstellen könnten, welche auch gleichzeitig einen wichtigen Einfluss darauf haben, was Internetsurfer sehen, wenn sie über irgendwelche anonymen ‘Internetgrundstücke’ stolpern.


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