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Archive for the ‘M-Commerce’ Category

Ein Briefmarke per SMS generieren

Mittwoch, August 20th, 2008

Die Deutsche Post bietet jetzt einen Dienst an, wo man per SMS eine Briefmarke genieren kann, besser gesagt einen 12-stelligen Code. Dieser Code muss dann einfach nur auf den Brief geschrieben werden und die Kosten werden dann einfach auf die Handyrechnung gesetzt. Dieser Dienst sei ab dem 15.August 2008 teilweise möglich, heisst es auf Golem. Dieser Dienst ist erheblich teurer als eine klassische Briefmarke aber trotzdem sehr interessant, da man wirklich selten eine Briefmarke zur Hand hat, wenn man ein braucht. Dementsprechend befürworten wir diese Projekt, wenn die Preise im Endeffekt wieder gesenkt werden.

Betteln für Handyguthaben?

Donnerstag, Mai 15th, 2008

Mich hat M-Commerce immer schon interessiert und vorallem M-Banking. Jetzt habe ich im Spiegel den Artikel “Betteln per SMS, Geben per Handy-Guthaben” gelesen. Es hat den Anschein, dass mittlerweile die Bettler in Pakistan um Handy-Guthaben betteln, anstatt von Nahrung. Das mag vielleicht seltsam klingen aber die Bettler sehen Gesprächsguthaben als eine Art Bankkonto, dessen Guthaben sie dann ebenfalls verwenden können um Güter oder Dienstleistungen zu kaufen. Ich habe von dieser brillianten Technologie gehört, die meines Wissens aus Afrika stammt, dass man per SMS Geld, bzw. Guthaben, verschicken oder überweisen kann. Solltet Ihr noch mehr darüber wissen, würde ich mich über mehr Informationen freuen.

H&M mobiles Einkaufen durch einen QR Code

Montag, Oktober 8th, 2007

Wir haben bereits einen Artikel über Mobil Marketing und QR Codes am 29.06.2007 geschrieben. Jetzt sehen wir endlich den ersten großen Versuch der internationalen Modekette H&M ihre Werbung durch QR Codes „aufzumotzen“.


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Man schiesst ein Foto eines Barcodes auf einem Poster und ein Programm auf dem Handy erkennt das Produkt. Ohne Probleme kann der Kunde nun das Produkt über das Handy kaufen und der Einkaufspreis wird einfach zur Telefonrechnung hinzugefügt. Diese Barcodes können durch ein kleines Programm des kanadischen Handy Marketing Spezialisten „Semacode“ erkannt werden, nachdem man mit der Handykamera von dem Code ein Foto gemacht hat. Diese Technologie ist sogar besser als ein Produkt über einen Werbebanner auf einer Webseite zu kaufen, ohne diese Seite verlassen zu müssen (ermöglicht durch Gettailgate).

Das PDA Betriebssystem

Dienstag, Juli 24th, 2007

Den Zahlen nach von Gartner, hat Windows Mobile 62% des Marktes für PDAs weltweit im ersten Trimester 2007 erobert, was in etwa 3,2 Millionen der verkauften Einheiten enspricht. Diese Angaben sollten allerdings mit Vorsicht betrachtet werden: Gartner definiert zum Beispiel “PDA” so, dass auch Blackberry dort beinhaltet ist, allerdings Treo 750 ausschließt.

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Gartner: Markt für PDA im ersten Trimester 2007

Loopt - Social Network der nächsten Generation

Freitag, Juli 20th, 2007

Dieses Silicon-Valley Start-up hat “Social Networking” und “Geolokalisation” zur nächsten Dimension katapultiert, dem Handy. Dieses Boost Mobilsystem (momentan nur in den USA erhältlich) bietet nicht nur die allgegenwärtigen Fazetten eines Social Networks (Gruppen, Chat, Blogs, etc.) an, sondern “verfolgt” das Mitglied per GPS in Echtzeit auf einer Karte. Man kann sofort mit dem Freund, der in der Nähe ist, chatten, jeder erkennt sofort, wenn der Freund in der Nachbarschaft ist, oder zufälligerweise in dem Club ist, vor welchem man selber noch in der Schlange steht und sich überlegt ob die Eintrittskosten sich lohnen.

“Duch die Anwendung von “location-basierenden” Technologien, lässt Loopt Dich wissen, wo sich Deine Freunde momentan aufhalten, indem es eine Karte mir ihrer Ortung auf Deinem Handy automatisch aktualisiert. Loopt ermöglicht es ebenfalls, Deine Freunde in der Nähe anzuschreiben oder automatische Nachrichten zu erhalten, wenn ein Freund in Deiner Nähe ist, damit man nie mehr einen Freund verpasst. Loopt kann auch wie in einem Tagebuch Dein Leben festhalten, damit Deine Freunde wissen, was Du so machst.“

Jetzt wird man nicht nur “gemyspaced”, “gefacebooked”, “angedigged”, “angechatted”, sondern jetzt auch noch via GPS verfolgt. Man kann es mögen, oder nicht, aber auf jeden Fall ist es eine interessante, unternehmerische Idee.

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