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Archive for the ‘Mobiles’ Category

Shopping-Tipp des Tages: Das neue Smartphone AGORA

Montag, Dezember 29th, 2008

Ab dem 29. Januar 2009 möchte das australische Unternehmen Kogan seine beiden Smartphones “Agora” und “Agora Pro” herausbringen. Das tolle Design und eine Vielfalt an Funktionalitäten sollen diese Smartphones von der Konkurrenz abheben!
Beide Kogan-Modelle sind mit dem Android-Betriebssystem ausgestattet, sie besitzen einen 2,5-Zoll-Touchscreen, eine hintergrundbeleuchtete Tastatur, eine 3G-Konnektivität sowie Bluetooth. Was die beiden Modelle jedoch voneinander unterscheidet ist die Tatsache, dass Agora PRO zusätzlich WLAN, GPS und eine Zwei-Megapixel-Kamera hat.

Die Preise dieser Smartphones liegen inklusive Versand bei circa 175 Euro für das einfache Modell und 234 Euro für das Agora Pro.

Ein Blackberry unterm Weihnachtsbaum

Donnerstag, Dezember 4th, 2008

Mit einem kleinen Bezug auf die Geschenkidee des Briefeschreibens von gestern, würden wir heute gerne die hochmoderne Alternative vorstellen. Für die jenigen, denen das iPhone zu “Old-School” ist, schlagen wir den neuen Wettbewerber von RIM Blackberry vor: “Blackberry Storm“.

Der Blackberry Storm wird exklusiv von Vodafone D2 vertrieben und ist ein Hingucker, das Gadget für jeden/e/es Alpha-Männchen/Frauchen. Hier könnt Ihr es Euch im Vodafone Store angucken.

So wird der Blackberry Storm von RIM in der Werbung vorgestellt:

Loopt für das iPhone

Dienstag, Juli 15th, 2008

Einige von Euch erinnern sich bestimmt noch an den Artikel, den wir im Juli letzten Jahres über die Applikation Loopt veröffentlicht haben (hier). Für die, die noch nichts von Loopt gehört haben, möchten wir es Euch hier gerne mal vorstellen. Loopt ist der sichere Beweis dafür, dass wir in einer neuen Ära leben! Loopt ist eine Applikation für das Mobiltelefon, welche wie ein soziales Netzwerk funktioniert (inklusive Gruppen, Chats etc.), der einzige Unterschied besteht darin, dass der Ort an dem Ihr euch befindet auf einer Karte angezeigt wird. Ihr könnt ebenfalls in Echtzeit herausfinden, wo sich Eure Freunde gerade befinden. Die Tatsache, dass Freunde bzw. Unternehmen Euren genauen Aufenthaltsort jederzeit verfolgen können, ist wirklich beängstigend…
Andererseits ist es aber auch recht interessant zu sehen, wie Apple mit Loopt für den iPhone Application Store wirbt. Anhand dieses Beispiels kann man zugleich sehr gut sehen, was für Fortschritte man innerhalb eines Jahres im Bereich der “people-tracking technologies” machen kann (people-tracking technologies = Technologien, die es ermöglichen Personen zu verfolgen).


iphoneappstoreloopt.jpeg

Quelle: Apple

Grabsteine 2.0 - QR Code für die Toten

Montag, März 31st, 2008

Während QR Codes in Europa noch in den Kinderschuhen stecken, sind die Japaner jetzt den letzten Schritt gegangen wie es scheint. Heute habe ich im Spiegel Online gelesen, dass Ishinokoe-Grabsteine schon einen Schritt in die nächste Generation genommen hat und wirklich das High-Tech Land ist. Grabsteine können jetzt bestellt und mit einem QR Code bestückt werden, der Informationen, Videos, Fotos und andere Informationen des Verstorbenen enhält!!!


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Loopt - Social Network der nächsten Generation

Freitag, Juli 20th, 2007

Dieses Silicon-Valley Start-up hat “Social Networking” und “Geolokalisation” zur nächsten Dimension katapultiert, dem Handy. Dieses Boost Mobilsystem (momentan nur in den USA erhältlich) bietet nicht nur die allgegenwärtigen Fazetten eines Social Networks (Gruppen, Chat, Blogs, etc.) an, sondern “verfolgt” das Mitglied per GPS in Echtzeit auf einer Karte. Man kann sofort mit dem Freund, der in der Nähe ist, chatten, jeder erkennt sofort, wenn der Freund in der Nachbarschaft ist, oder zufälligerweise in dem Club ist, vor welchem man selber noch in der Schlange steht und sich überlegt ob die Eintrittskosten sich lohnen.

“Duch die Anwendung von “location-basierenden” Technologien, lässt Loopt Dich wissen, wo sich Deine Freunde momentan aufhalten, indem es eine Karte mir ihrer Ortung auf Deinem Handy automatisch aktualisiert. Loopt ermöglicht es ebenfalls, Deine Freunde in der Nähe anzuschreiben oder automatische Nachrichten zu erhalten, wenn ein Freund in Deiner Nähe ist, damit man nie mehr einen Freund verpasst. Loopt kann auch wie in einem Tagebuch Dein Leben festhalten, damit Deine Freunde wissen, was Du so machst.“

Jetzt wird man nicht nur “gemyspaced”, “gefacebooked”, “angedigged”, “angechatted”, sondern jetzt auch noch via GPS verfolgt. Man kann es mögen, oder nicht, aber auf jeden Fall ist es eine interessante, unternehmerische Idee.

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Mobiles Marketing

Donnerstag, Juni 21st, 2007

Heute morgen haben wir an einem Treffen teilgenommen, an dem es über die wachsenden Möglichkeiten des “Mobilen Marketings” ging. Das Interesse der verschiedenen Techniken und Methoden - SMS, MMS, Bluetooth Punkte oder QR Codes - haben sich mittlerweile jeweils für die verschiedenen Marketingziele und Objektive der Werbenden bewährt.

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Die Effektivität dieser Mobilkampagnen war einer der Hauptthemen auf dieser Präsentation: Öffnungsraten bis zu 98% für SMS Kampagnen, Erfolgsquoten von durchschnittlichen 25% für Kommunikationskampagnen, und dazu zusätzlich noch eine kontinuierlich ansteigende Penetrationsrate der Handybenutzung in Europa, für die momentan noch keine Ende in Sicht ist.

Ich muss zugeben, dass ich allerdings immer noch ein paar Fragen über Handymarketing habe:

- Die Erfolgsquoten sind momentan noch sehr hoch, da es immer noch wenig kommerzielle Textnachrichten gibt, und Spam auf diesem Terminal noch nicht verbreitet sind. Was wird passieren, wenn zwischen den SMSen und MMSen auf einmal Spam auftaucht, wie es schon der Fall bei Emails ist? Müssen wir dann ebenfalls Anti-Spam Lösungen für unsere Handys besorgen?
- Was wird mit den Kosten für Antworten und/oder Webseitenverbindungen, die diese Nachrichen beinhalten, passieren? Werde diese von den Werbenden getragen oder wird das so weiterlaufen wie es heute schon läuft: Überraschung?
- Bezüglich QR Codes (oder 2D Codes) muss ich gestehen, dass ich immer etwas verwirrt war und sie nie wirklich gesehen habe, bis dann erst aufgetaucht sind… Ich glaube kaum, dass man nur durch Tacking eines Fotos von einem beliebigen Winkel eines kleinen Codes, fehlerfrei auf die richtige Webseite weitergeleitet wird!


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