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Posts Tagged ‘entrepreneurs’

Lasst uns OpenTeams untersuchen

Dienstag, Juli 3rd, 2007

Enterprise 2.0 bringt die Web 2.0 Technologie zur Geschäftswelt. Genauso wie im Konsumentennetz, ist das Ziel von Enterprise 2.0 Technologies eine bessere Zusammenarbeit, einfachere Informationhandhabung, und mehr persönliche Produktivität.

Lasst uns heute OpenTeams einmal näher untersuchen.

Im Gegensatz zu normalen Wikis, die unter der Apathie und Verwirrung der Anwender leiden, ist OpenTeams für Nicht-Techniker instinktiv einfach zu lernen und benutzen. Das übersichtliche Design, dass einer Email ähnelt, vereinfacht es den Inhalt zu erstellen, organisieren und auch zu navigieren, wobei es transparenterweise alle Veränderung verfolgt. Dies verkürzt die Lernkurve dramatisch und versichert die schnelle Aufnahme und erhöht gleichzeitig die Produktivität, Rückzahlung, und Involvierung der Arbeitnehmer.

OpenTeams erhebt den Anspruch Wiki “neu-erfunden”zu haben, und kommt da auch mit ihrem Interface, dass die Besucher mit einem 3-Fenster-Aussehen und einem Microsoft Outlook anlehnenden Gefühl begrüßt, ziemlich nah dran.

  • Das linke Fenster zeigt Themen und Kollegen an,
  • das mittlere Fenster zeigt Dokumente an, die in bestimmte Themen fallen, oder die von den Kollegen erstellt worden sind,
  • und das recht Fenster zeigt individuelle Dokumente an.

OpenTeams vereinfacht auch das Folgen von Veränderungen eines Wikis — oft schwer, wenn man nicht auf die Geschichten der individuellen Seiten geht — indem es die Benutzer über die Veränderungen auf einer Seite, die sie tracken, benachrichtigt. Eine anderes intelligentes Merkmal: es integriert zusammenhängende Wiki-Seiten in ein hierarchisches “Briefing”, oder eine narrative Übersicht einer Idee oder eines Vorschlags.


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Der Dip

Mittwoch, April 18th, 2007

Ein altes Sprichwort besagt, dass falsche Gewinner aufgeben und Aufgeber gewinnen.

Jedes neue Projekt (ob Beruf, oder Hobby, oder Firma) fängt immer spannend und lustig an. Dann wird es langsam schwieriger und macht bald nicht mehr so viel Spass, wie am Anfang bis man einen Tiefpunkt erreicht, an dem es überhaupt keinen Spass mehr macht.

Auf einmal fragt man sich, ob das Ziel überhaupt die Anstrengung wert ist. Vielleicht hat meinen Tiefpunkt erreicht, ein Setback das sich wieder verbessern wird, wenn man es versucht diesen zu überwinden. Oder es ist vielleicht eine Sackgasse, die nie besser wird, egal wie sehr man es versucht?

Was tatsächlich einen Superstar ausmacht, ist die Fähigkeit einer Sackgasse schnell zu entfliehen, währenddessen man konzentriet und motiviert bleibt, wenn es wirklich darauf ankommt.

Gewinner geben schnell auf, geben oft auf, und geben ohne schlechtes Gewissen auf, wenn sie wissen, welcher Tiefpunkt für einen guten Grund zu überwinden ist. Man könnte sogar sagen, das Gewinner diese Tiefpunkte suchen. Sie realisieren, dass je grösser die Hürde ist, umso grösser ist die Befriedigung diesen Tiefpunkt überkommen zu haben. Wenn man die Nummer Eins in seiner Nische wird, wird man mehr als ausreichend belohnt, geehrt und gewinnt langzeitige Sicherheit.

Verlierer andererseits fallen stets jeweils in zwei Fallen. Einerseits versagen sie den Tiefpunkt zu überstehen, sie erreichen den Tag der bitteren Wahrheit und geben dann auf, andererseits finden sie nie den richtigen Tiefpunkt, den es zu überwaeltigen gilt.

Ob Ihr ein Grafikdesigner, ein Verkäufer, ein Athlet, oder ein nachobenstrebender Verwaltungsleiter seid, dieses kleine, lustige Buch wird Euch helfen rauszufinden, ob Ihr in dem Tiefpunkt seit, der es die Zeit, Mühe und Talent wert ist, bestreitet zu werden. Wenn Ihr Euch genau in diesem befindet, lasst Euch inspirieren The Dip genau diesen zu überkommen. Wenn es dieser Tiefpunkt nicht ist, wird das Buch Euch ermutigen, diese Situation abzuschliessen, um Nummer 1 in etwas anderem zu werden.

Dieses Buch wird Euch helfen, die richtigen Fragen zu stellen.


The Dip