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Posts Tagged ‘social network’

Ein weiteres Hundenetzwerk “Doggyspace”

Dienstag, August 19th, 2008

Zusätzlich zu dem sozialen Hundenetzwerk HalloHund, über welches wir bereits im Januar, geschrieben haben, haben wir jetzt ein neues, internationales Netzwerk genannt “Doggyspace” gefunden. Veschiedene Quellen (netzzeitung, msnbc, time) geben an, dass es mehr als 700 registrierte Hunde geben soll und ambitionierte 2 Millionen registrierte “Mitglieder” (oder deren Halter, die sich wie ihre Hunde fühlen) bis zum Ende des Jahres seien (wir können bis jetzt nur 551 doggies auf der öffentlichen Seite “doggy friends” finden). Da wünschen wir Levi Thornton, der Gründerin, viel Glück für diese Ziele und diejenigen, die sich gerne über die Probleme, Erfahrungen und Freuden ihrer Hunde austauschen möchten, sollten auf jeden Fall diese beiden “Communities” im Auge behalten.

Social Network Zahlen

Montag, April 21st, 2008

In der letzten paar Wochen haben wir sehr interessante Statistiken über Social Networks in Europa, vorallem Deutschland, erhalten, die Euch interessieren könnten:

Erstens find ich es nennenswert, dass es momentan ca. 149 Social Networks in Deutschland geben soll, wenn man der Rangliste von zweinull.cc glaubt.

Die Forsa-Umfrage, die durch Sevenone Interactive ins Leben gerufen wurde, besagt, dass der Deutsche durchschnittlich nur acht Seiten pro Monat besucht. Diese starke Loyalistät macht es den neuen Seiten natürlich sehr schwer, da der Mann durchschnittlich nur 21 neue Seiten pro Monat inspiziert und die Frauen sogar nur auf 13 neue Seiten kommt. Wenn Ihr wissen wollt, welche Altersgruppe, sich welche Seiten anguckt und welche Seiten unter die acht Seiten fallen, dann findet Ihr hier die Statistiken.

Eine weitere interessante Tatsache ist, dass eine Studie von PriceWaterhouseCoopers ergeben hat, dass 85% der deutschen Internetnutzer in einer Art Social Network Mitglied sind. Was es ausserdem interessant macht ist, dass die User es bevorzugen gezielte Werbung auf den Seiten zu sehen, als für die Netzwerke zu bezahlen, wollen aber gleichzeitig nicht, dass ihr Verhalten aufgezeichnet wird. Was mit bereits genannten Loyalität ebenfalls übereinstimmt ist, dass die Internetnutzer gewillt sind, ein Lebenlang in einem Netzwerk zu bleiben, anstatt immer wieder neuen Netzwerken beizutreten. Hier geht es zur gesammten PWC Studie.

Soziale Netzwerke fördern den Verkehr unter sich, zeigen Statistiken

Samstag, Juli 28th, 2007

Knapp ein Viertel der Upstream Clicks zu den Top 19 Gemeinschaftseiten kommt von einem bestimmten Ort im Internet, heißt es in dem Bericht von Hitwise.

Gemeinschaftsnetzwerke ernähren sich gegenseitig von dem guten Zweck der Anderen, schreibt die Dienstleistungsfirma Hitwise in ihrem neuen Wettbewerbs Intelligenz Bericht.

Der Verkehr auf Facebook hat sich in den letzten 18 Monaten verdoppelt , aber MySpace hat nachwievor den höchsten Verkehr. MySpace erfasst 79,7% des “Social networking“ Verkehrs im Monat April, schrieb Hitwise am Montag. Facebook erreichte 11,47%, währenddessen warb MySpace dem veränderbaren Bebo 1,28% des Verkehrs letzten Monats ab, schreibt Hitwise.
Die MySpace Besucherrate stieg um 70% von April 2006 auf April 2007, wobei der prozentuale Anstieg der weniger-frequentierten Seiten im Vergleich viel drastischer Anstieg, gab Hitwise an. Facebook Besucherrate stieg um 126% von April 2006 und Bebo’s Verkehr kletterte 184% von letztem Jahr, kündigte Hitwise an.

Quelle : RedHerring (22. Mai 2007)

Web 2.0: Arbeiter sehen es als Freundschaft, Arbeitgeber als Feind

Mittwoch, Juli 25th, 2007

Die meisten Firmen sind damit beschäftigt, bestimmte Kategorien von Internetseiten zu blockieren, wie zum Beispiel jene, die die Etiketten ‚Adult‘ oder ‚Glückspiele‘ tragen, anstatt individuelle Webseiten ins Visier zu nehmen, heißt es in einem neuen Bericht.

Als das Verteidigungsministerium vor kurzem ihrem Personal verboten hatte, auf soziale Netzwerke und Unterhaltungsseiten wie MySpace, YouTube, und 11 weitere zu gehen, gab es Bandbreiten-limitierung und Sicherheitsbedenken als Hauptkriterium zu dem Verbot an. In der Geschäftswelt allerdings, wo diese Seiten ebenfalls sicherlich nicht die Produktivität fördern, haben Firmen es mehr auf die Werbebanner und Pop-Ups abgesehen, so wie auch Adware, die vermutlich Cookies auf dem Firmencomputer installieren.