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Posts Tagged ‘web2.0’

Spickmich gewinnt gegen Lehrer

Montag, Februar 4th, 2008

Mittlerweile had jeder in Deutschland über den deutschen Start-up Spickmich.de, gegründet Tino Keller, Phillip Weisenhiller und Manuel Weisbrod, etwas gelesen. Die Seite auf der man Lehrer bewerten kann wurde bereits oft in den Medien diskutiert aber heute ist der Artikel in der TAZ besonders interessant.

Deutsche Lehrer tun sich bekanntlicherweise schwer mit Kritik oder Meinungsumfragen (die Gründe werden nicht genannt), aber eine Lehrerin musste es auf die harte Art und Weise herausfinden, dass man Schülern ihre Meinung über sie nicht verbieten kann. Das Landesgericht in Köln hat beschlossen, dass Spickmich die Kommentare und Noten über sie nicht löschen muss und sie somit der Wahrheit ins Gesicht sehen muss. Warum macht sie sich Sorgen, wenn es keinen Grund für schlechte Kritik gibt?

Was ist SimpleSpark?

Mittwoch, August 22nd, 2007

Eine coole Sache für das Leben online. Simple Spark ist der Ort an dem man einen neue Welt der Internet Anwendungen findet und teilt.

Es sind diese kleinen Ideen, diese einfachen Funken der Inspiration, die die Welt verändern. Das Internet macht es möglich. Simple Spark macht es alles ein bisschen einfacher. Ob Ihr Blogger seit, die Funktionalität zu Eurer Seite hinzufügen wollt, eine Geschäft seit, dass Anwendungen sucht, oder ein Entwickler seit, der das nächste große Etwas erfinden möchte, Simple Spark ist der Ort an dem man diese coolen Sachen für das Leben Online findet.


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Mindquarry

Dienstag, August 21st, 2007

Enterprise 2.0 ist Web 2.0 Technologie für die Firmenwelt. Wie bereits im Konsumentennetz, sind die Ziele der Enterprise 2.0 Technologies eine bessere Zusammenarbeit, einfachere Informationsverwaltung, und eine personenbezogenere Produktivität.

Laßt uns heute Mindquarry entdecken.

Es ist ratsam, aufzupassen, wenn SAP Mit-Gründer und Vorsitzender Hasso Plattner in etwas investiert. Eines dieser Unternehmen ist Mindquarry, eine Open-Source Alternative zu Microsoft SharePoint, welche einen, auf Java-basierenden, “Desktop Client” anbietet, der Dateien- und Dokumentenaustausch, Aufgaben Managment, Wiki-Bearbeitungen, und Kollaborationen in Chats und Foren ermöglicht.

Das Ziel von Mindquarry ist es, das bestmögliche Umfeld für Informationswissenschaftsarbeitern zu entwickeln, damit:

  • sie unnötige Extraarbeit loswerden,
  • ihre Produktivität und Qualitätsniveau steigern, und
  • ihre Arbeit etwas freudiger wird.

Mindquarry strebt an, Führer in kollaborativer Software zu sein.


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Was ist Movers 2.0?

Montag, August 20th, 2007

Das Movers 2.0 Projekt wurde von Eran Arkin erfunden, einer der Entwickler des eSnips Teams. Er suchte etwas, was es einem ermöglicht Web 2.0 Metriken zu verfolgen, ohne zu hart arbeiten zu müssen. Nachdem wir hier süchtig danach geworden sind, haben wir uns überlegt es mit Euch allen zu teilen.

Movers 2.0 verwendet die Alexa API, ist jedoch in keinster Weise mit alexa.com verbunden.

http://movers20.esnips.com/


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Soziale Netzwerke fördern den Verkehr unter sich, zeigen Statistiken

Samstag, Juli 28th, 2007

Knapp ein Viertel der Upstream Clicks zu den Top 19 Gemeinschaftseiten kommt von einem bestimmten Ort im Internet, heißt es in dem Bericht von Hitwise.

Gemeinschaftsnetzwerke ernähren sich gegenseitig von dem guten Zweck der Anderen, schreibt die Dienstleistungsfirma Hitwise in ihrem neuen Wettbewerbs Intelligenz Bericht.

Der Verkehr auf Facebook hat sich in den letzten 18 Monaten verdoppelt , aber MySpace hat nachwievor den höchsten Verkehr. MySpace erfasst 79,7% des “Social networking“ Verkehrs im Monat April, schrieb Hitwise am Montag. Facebook erreichte 11,47%, währenddessen warb MySpace dem veränderbaren Bebo 1,28% des Verkehrs letzten Monats ab, schreibt Hitwise.
Die MySpace Besucherrate stieg um 70% von April 2006 auf April 2007, wobei der prozentuale Anstieg der weniger-frequentierten Seiten im Vergleich viel drastischer Anstieg, gab Hitwise an. Facebook Besucherrate stieg um 126% von April 2006 und Bebo’s Verkehr kletterte 184% von letztem Jahr, kündigte Hitwise an.

Quelle : RedHerring (22. Mai 2007)

Web 2.0: Arbeiter sehen es als Freundschaft, Arbeitgeber als Feind

Mittwoch, Juli 25th, 2007

Die meisten Firmen sind damit beschäftigt, bestimmte Kategorien von Internetseiten zu blockieren, wie zum Beispiel jene, die die Etiketten ‚Adult‘ oder ‚Glückspiele‘ tragen, anstatt individuelle Webseiten ins Visier zu nehmen, heißt es in einem neuen Bericht.

Als das Verteidigungsministerium vor kurzem ihrem Personal verboten hatte, auf soziale Netzwerke und Unterhaltungsseiten wie MySpace, YouTube, und 11 weitere zu gehen, gab es Bandbreiten-limitierung und Sicherheitsbedenken als Hauptkriterium zu dem Verbot an. In der Geschäftswelt allerdings, wo diese Seiten ebenfalls sicherlich nicht die Produktivität fördern, haben Firmen es mehr auf die Werbebanner und Pop-Ups abgesehen, so wie auch Adware, die vermutlich Cookies auf dem Firmencomputer installieren.

Lasst uns OpenTeams untersuchen

Dienstag, Juli 3rd, 2007

Enterprise 2.0 bringt die Web 2.0 Technologie zur Geschäftswelt. Genauso wie im Konsumentennetz, ist das Ziel von Enterprise 2.0 Technologies eine bessere Zusammenarbeit, einfachere Informationhandhabung, und mehr persönliche Produktivität.

Lasst uns heute OpenTeams einmal näher untersuchen.

Im Gegensatz zu normalen Wikis, die unter der Apathie und Verwirrung der Anwender leiden, ist OpenTeams für Nicht-Techniker instinktiv einfach zu lernen und benutzen. Das übersichtliche Design, dass einer Email ähnelt, vereinfacht es den Inhalt zu erstellen, organisieren und auch zu navigieren, wobei es transparenterweise alle Veränderung verfolgt. Dies verkürzt die Lernkurve dramatisch und versichert die schnelle Aufnahme und erhöht gleichzeitig die Produktivität, Rückzahlung, und Involvierung der Arbeitnehmer.

OpenTeams erhebt den Anspruch Wiki “neu-erfunden”zu haben, und kommt da auch mit ihrem Interface, dass die Besucher mit einem 3-Fenster-Aussehen und einem Microsoft Outlook anlehnenden Gefühl begrüßt, ziemlich nah dran.

  • Das linke Fenster zeigt Themen und Kollegen an,
  • das mittlere Fenster zeigt Dokumente an, die in bestimmte Themen fallen, oder die von den Kollegen erstellt worden sind,
  • und das recht Fenster zeigt individuelle Dokumente an.

OpenTeams vereinfacht auch das Folgen von Veränderungen eines Wikis — oft schwer, wenn man nicht auf die Geschichten der individuellen Seiten geht — indem es die Benutzer über die Veränderungen auf einer Seite, die sie tracken, benachrichtigt. Eine anderes intelligentes Merkmal: es integriert zusammenhängende Wiki-Seiten in ein hierarchisches “Briefing”, oder eine narrative Übersicht einer Idee oder eines Vorschlags.


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boo.com ist wieder da!

Samstag, Mai 19th, 2007

Boo.com ist zurück aber diesmal in einer komplett neuen Fassung. Das neue Konzept basiert auf dem Glauben, dass die Online Reisebuchung eine eher frustrierende Erfahrungen ist.

Boo.com vereinfacht die Prozesse der Reiseplanung und fasst diese auf einer Seite zusammen. Man kann einfach Unterkünfte beliebig suchen, Orte die einem nicht gefallen herausfiltern und dann entweder direkt oder über Boo buchen - Boo stört das nicht, so lange man die richtige Unterkunft aussucht.

Boo hat das Portal mit einer Millionen Reviews gelauncht. Diese waren damals bereits deren Kunden und haben schon einmal über Boo gebucht. Einfach. Jetzt müsst Ihr Euch nur entscheiden, wo es hingehen soll.


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Layoffspace.com hat es auf die Arbeitslosigkeit 2.0 abgesehen

Mittwoch, Mai 16th, 2007

layoffspace.com ist eine unabhängige Networkingseite die im Frühling 2007 gelauncht wurde. Layoffspace.com hat ein Ziel: Eine Community zu gründen, auf der Arbeitslose zusammen finden können.

Layoffspace ermöglicht es den Mitgliedern Gruppen zu gründen, zu chatten, Ideen auszutauschen, Arbeit zu finden, Karrieren zu besprechen, Termine zu planen, Blogs zu erstellen, nach Hilfe und Unterstützung von anderen Mitgliedern und Karriereplanern zu fragen. Mitglieder können mit Suchkriterien wie Wohnort, Interessengebiete, Karrieren und Ausbildung nach anderen Mitgliedern suchen. Diese können durch einen einfachen Mausklick wertvolle Verbindungen aufbauen, die ein Lebenlang halten.


layoffspace

Kein vorrübergehendes Phänomen

Samstag, Mai 5th, 2007

In einem vor kurzem veröffentlichten Artikel der E-Commerce Times, mit dem Titel “Social Networking: A Web 2.0 Revolution,” hat der Journalist eine detaillierte Erklärung des Web 2.0 und ihre Implikationen beschrieben.

Die wichtigste Wahrnehmung dieses Artikels, über die neueste Evolution des World Wide Webs, ist die Tatsache, dass dies kein vorrübergehendes Phänomen ist, sondern es dies für lange dies bleiben wird.

Internetanwendern wurde eine Macht gegeben, wie nie zuvor. Es gibt kein zurück mehr. Die Zukunft bedeutet nur eine steigende Macht des Anwenders. Es ist klar, dass diese Evolution des Internets dem Anbieter stark hilft. Diese können nun immer präziser ihre Marketingstrategien und somit ihr Werbekosten erfolgreicher ausrichten.

Alles in allem gewinnt jeder.